Solar Bulli

Zum Jahreswechsel ist es immer wieder brauch sich gute
Vorsätze fürs neue Jahr zu überlegen. Egal ob weniger Trinken und
Rauchen, mehr Ausfahrten zu machen oder sonstiges. Aber die meisten
Vorsätze sind dazu da, dass sie sowieso nicht eingehalten werden.
Aber dieser Vorsatz bzw. besser Ansatz ist echt einer, den man
halten könnte. Ein ECO VW Bulli, ganz in der geliebten alten Optik
mit Solarzellen, Bio-Diesel hybrid Motor, einem Media-Center und
Wi-Fi. Das klingt ja echt sehr fein. Ich bin schon gespannt, wann
dieser produziert wird.

© Bildrechte / gefunden auf: Eco-chick.com

Bulli-Schal

Wenn man gute Freunde hat, bekommt man auch super gute Geschenke.
Eins davon möchte ich euch heute vorstellen – meinen Bulli Schal. So weiß jeder, wer meine Besitzerin ist, auch wenn ich grad im Winterschlaf bin. Toll oder?

XMAS

So wie jedes Jahr ist es auch heuer wieder soweit – Weihnachten steht vor der Tür. Was ist da nicht besser, als ein paar leckere Bulli-Kekse auf dem Teller.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes Fest im Kreise eurer Liebsten.

Fotocopyright forum.bulli.org

Vom Keksausstecher selbst hab ich ja schon mal hier berichtet.

Kalter Winter

So mancher friert um diese Jahreszeit und viele Bullis und Käfer sind in warmen Garagen warm verpackt. Doch nicht jeder hat das. Es gibt auch die ganz tapferen unter uns die den kalten Temeraturen trotzen und sich ins Schneegetümmel auf die Straßen trauen, wie dieser Käfer hier. Hut ab und genießt die Winterfahrbahn!

Winterquartier

Leider, wie jedes Jahr wurde es langsam an der Zeit, dass ich mein Winterquartier bezogen habe.

Durch die steile Einfahrt in die Garage war der Winkel leider zu steil, als dass ich ohne größere Kratzer in die Garage rein kam.

auch oben wars ganz knapp – aber ich bin ja nicht so anspruchsvoll 😉

Einwinterung

Geschafft. Ich hab mein Winterquartier bezogen.

Jetzt heißts nur mehr hoffen, dass der Winter schnell vergeht und ich bald wieder on Tour bin und wer weiß welche Erlebnisse und Besuche mich hier erwarten.

Ich liebe solche Ereignisse…

… ohne Worte

ACI Einsatz – ohne wärs ja fad

Was wär ein Urlaub ohne Öamtc oder besser gesagt der italienischen Vertretung ACI – fad oder?

Also zum Anfang der Geschichte: Seit ein paar Tagen rieche ich nach Benzin, manchmal. Nun den wozu ist man Mitglied, also in Österreich angerufen und Hilfe bestellt.
Kurz darauf waren sie auch schon da. Die Dame aus Österreich hat mir noch versichert, das der Typ der kommt Englisch kann. Denkste. Gut. Englisch-Italienische Konversation. Nicht viel verstanden. Egal mitkommen. 100 m weiter war die ACI Station. Haha das hätten’s gleich sagen können. Egal.
Ein Mechaniker kommt werkelt, der Typ der uns abgeholt hat macht einen Scherz nach dem anderen – auf italienisch natürlich – über den Mechaniker. Soviel ich verstanden hab: er behauptet er ist americano aber kommt aus Chile usw. Aber die ganze Aufenthaltsdauer sehr nett verbracht. Alles auf italienisch und ich nur si oder no.
Der Mechaniker hat einen Benzinschlauch getauscht – Kosten 50 Euro – fertig. Ist alles super fix gegangen und war auch noch eine nette Unterhaltung. Ein Wahnsinn wieviel man versteht obwohl man fast nix versteht 🙂
Hier eine Impression und süße Hunde gaben uns auch noch dabei unterm Zaun beobachtet.

Lago di Maggiore

Entspannen am See Teil 2 startet. Leider ist es im Moment etwas bewölkt, aber wir lassen uns von nichts tun nicht unterkriegen. Ich hab sogar einen Altersgenossen aus Rom getroffen. Es ist doch schön, dass es noch mehr Leute gibt die diese Art zu Reisen und zu Campen lieben und genießen.

Lugano

Auf dem Weg zum Lago di Maggiore waren wir einen Sprung in Lugano in der Schweiz. Für italienische Verhältnisse sehr teuer, für unsere auch – Luis Vuitton und diverse Designer. Also reichte eine kurze Durchfahrt und ein kurzer Spaziergang. Und weiter ging’s auf den Lago di Maggiore.

Lago di Piano

Nachdem wir vom Gardasee weggefahren sind ging’s weiter Richtung Lago di Como – wir hatten ja beschlossen eine Seen-Runde in Italien zu machen. Vorbei an steilen Küsten, netten Ortschaften durch enge Straßen. Irgendwie wollten wie aber keinen Campingplatz finden. Also ging’s weiter Richtung Lago di Lugano. Auf dem Weg hin endlich ein Campingzeichen. Juhuu, den meine Fahrerin war schon sehr müde von der bergigen Strecke und den engen Gassen bei Gegenverkehr. Also nix wie rein. Platz gesucht – sogar am einem See. Schnell noch den Sonnenuntergang genossen.

Nach dem anfänglichen Plan hier nur eine Nacht zu bleiben wurden mehrere Nächte. Warum? Irgendwie hatte dieser kleine, minimalistische Campingplatz etwas ansich: keine Wohnwägen, nur Zelte oder kleine Busse wie VW Busse allen Alters – ich natürlich der älteste – wenig Leute und ein traumhafter Ausblick auf den See. Hier konnte ich mich endlich mal von der langen Fahrt richtig erholen.