ACI Einsatz – ohne wärs ja fad

Was wär ein Urlaub ohne Öamtc oder besser gesagt der italienischen Vertretung ACI – fad oder?

Also zum Anfang der Geschichte: Seit ein paar Tagen rieche ich nach Benzin, manchmal. Nun den wozu ist man Mitglied, also in Österreich angerufen und Hilfe bestellt.
Kurz darauf waren sie auch schon da. Die Dame aus Österreich hat mir noch versichert, das der Typ der kommt Englisch kann. Denkste. Gut. Englisch-Italienische Konversation. Nicht viel verstanden. Egal mitkommen. 100 m weiter war die ACI Station. Haha das hätten’s gleich sagen können. Egal.
Ein Mechaniker kommt werkelt, der Typ der uns abgeholt hat macht einen Scherz nach dem anderen – auf italienisch natürlich – über den Mechaniker. Soviel ich verstanden hab: er behauptet er ist americano aber kommt aus Chile usw. Aber die ganze Aufenthaltsdauer sehr nett verbracht. Alles auf italienisch und ich nur si oder no.
Der Mechaniker hat einen Benzinschlauch getauscht – Kosten 50 Euro – fertig. Ist alles super fix gegangen und war auch noch eine nette Unterhaltung. Ein Wahnsinn wieviel man versteht obwohl man fast nix versteht 🙂
Hier eine Impression und süße Hunde gaben uns auch noch dabei unterm Zaun beobachtet.

Lago di Maggiore

Entspannen am See Teil 2 startet. Leider ist es im Moment etwas bewölkt, aber wir lassen uns von nichts tun nicht unterkriegen. Ich hab sogar einen Altersgenossen aus Rom getroffen. Es ist doch schön, dass es noch mehr Leute gibt die diese Art zu Reisen und zu Campen lieben und genießen.

Lugano

Auf dem Weg zum Lago di Maggiore waren wir einen Sprung in Lugano in der Schweiz. Für italienische Verhältnisse sehr teuer, für unsere auch – Luis Vuitton und diverse Designer. Also reichte eine kurze Durchfahrt und ein kurzer Spaziergang. Und weiter ging’s auf den Lago di Maggiore.

Lago di Piano

Nachdem wir vom Gardasee weggefahren sind ging’s weiter Richtung Lago di Como – wir hatten ja beschlossen eine Seen-Runde in Italien zu machen. Vorbei an steilen Küsten, netten Ortschaften durch enge Straßen. Irgendwie wollten wie aber keinen Campingplatz finden. Also ging’s weiter Richtung Lago di Lugano. Auf dem Weg hin endlich ein Campingzeichen. Juhuu, den meine Fahrerin war schon sehr müde von der bergigen Strecke und den engen Gassen bei Gegenverkehr. Also nix wie rein. Platz gesucht – sogar am einem See. Schnell noch den Sonnenuntergang genossen.

Nach dem anfänglichen Plan hier nur eine Nacht zu bleiben wurden mehrere Nächte. Warum? Irgendwie hatte dieser kleine, minimalistische Campingplatz etwas ansich: keine Wohnwägen, nur Zelte oder kleine Busse wie VW Busse allen Alters – ich natürlich der älteste – wenig Leute und ein traumhafter Ausblick auf den See. Hier konnte ich mich endlich mal von der langen Fahrt richtig erholen.

Gardasee – Comosee

Die ersten Tage haben wir am Gardasee verbracht – natuerlich inklusive Gardaland – was sonst. Super traumhaftes Wetter und einen Tag entspannen am See. Sehr fein.  Auch geschlemmt wurde fein. Am Mittwoch gings dann weiter zum Comosee. Eine traumhafte Gegend, aber nur Steilkueste.